Vier Gefangene mit Hut

Diesmal sind unsere vier Fußballer in echten Schwierigkeiten. Ein fieser, feindlicher Trainer hat sie gefangen genommen und bis auf den Kopf in den Boden eingegraben. Außerdem droht er damit, sie alle umzubringen, es sei denn, es gelingt ihnen, die richtige Antwort zu geben:

Jeder von euch hat einen Hut auf. Zwei der vier Hüte sind weiß und zwei sind schwarz. Nur einer von euch darf eine Antwort geben und selbstverständlich dürft ihr nicht miteinander kommunizieren. Einer von euch muss erraten, welche Farbe sein eigener Hut hat. Liegt er richtig, seid ihr alle frei.

Die Situation sieht also wie folgt aus: Uwe ist allein auf einer Seite und sieht eigentlich nur die Wand. Franz sieht Gerd vor sich und auch Günter. Gerd sieht Günter, der selbst wiederum nur in Richtung Wand schauen kann.

         Franz                      Gerd                      Günter                         Uwe

Wer von unseren vier Helden, kann wohl die richtige Antwort geben?

„Moderator statt Diktator!“

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Fußball und Führung“ lesen Sie heute den zweiten Teil. Für alle überraschend hat TRAINER INITIATIV das Ziel Meisterschaft formuliert. Blog.17 fragte nach, wie er eine solche Ambition realisieren will:

blog.17:

Herr T-initiativ, Sie haben das Ziel Meisterschaft ausgegeben. Ist das mit ihrer Mannschaft wirklich umsetzbar?

T-initiativ:

Ich wollte meiner Mannschaft eine Vision geben. Sicher, das Ziel ist sehr ambitioniert, aber ich habe großes Vertrauen in meine Mannschaft. Zusammen können wir das schaffen, wenn alle davon überzeugt sind. Aber von allein geht das natürlich nicht!

blog.17:

Wo setzen Sie den Hebel an?

T-initiativ:

Bei jedem einzelnen Spieler genauso wie beim ganzen Team! Jeder kann noch besser werden und wir können noch besser zusammen harmonieren. Da heißt es viel sprechen, kommunizieren und dem Anderen helfen. Gemeinsame Begeisterung für ein großes Ziel vermag Kräfte freizusetzen, mehr als man ahnt! Aber ich werde mir auch Unterstützung organisieren, denn ich kann nicht alles allein machen.

blog.17:

Wie sieht diese Unterstützung aus?

T-initiativ:

Darüber reden wir natürlich vor allem intern und ich werde die Bedürfnisse meiner Spieler mit in Betracht ziehen. Aber sicher ist, dass wir Experten mit ins Boot holen wollen, ob im mentalen, physischen oder analytischen Bereich. Ich sehe mich als Hauptverantwortlicher in einem Team von Experten, mehr Moderator als Diktator.

blog.17:

Aber muss nicht einer sagen, wo es lang geht?

T-initiativ:

Die Zeiten sind vorbei. Ich muss meine Spieler überzeugen, nicht zwingen. Wenn sie selbst nicht an unser Ziel glauben, ich sie nicht mitreißen kann, werde ich es nicht schaffen. Außerdem wünsche ich mir Spieler mit viel Selbstverantwortung, keine Roboter. Ich werde sie aber bei allem unterstützen, das ist mein Job!

blog.17:

Klingt gut, aber was passiert, wenn es mal nicht rund läuft?

T-initiativ:

Das halten wir aus, wenn wir als Team funktionieren. Menschen machen Fehler, das gilt für mich und meine Spieler. Wir haben aber großes Vertrauen in uns, deshalb werden wir kleinere Rückschläge bewältigen.

blog.17:

Dann drücken wir die Daumen und sprechen uns im Sommer wieder!

In der nächsten Ausgabe unserer Interviewreihe „Führung und Fußball“ treffen wir auf den TRAINER GEDULDIG und schließlich auf den TRAINER VERLÄSSLICH.

„Gewinnen macht mehr Spaß als verlieren“

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Fußball und Führung“ lesen Sie heute den ersten Teil. Gerade vier Wochen im Amt hat TRAINER DOMINANT (TD) seinen Club ziemlich umgekrempelt. Blog.17 traf TD am Rande des Trainingslagers kurz vor dem Saisonstart.

blog.17:

Herr TD, können Sie uns bitte kurz einen Überblick geben, wie Sie mit ihrem Team arbeiten?

TD:

Wenn ich ein Team übernehme, muss ich die Dinge schnell in eine Richtung bringen von der ich überzeugt bin. Einer muss die Richtung vorgeben und die Verantwortung übernehmen und das bin nun mal ich! Das Team muss meinen Weg mitgehen, sonst funktioniert es nicht.

blog.17:

Sie haben sich in den ersten Wochen von einigen Spielern getrennt und die Mannschaft ziemlich radikal umgebaut.

TD:

Das war notwendig und ich bin überzeugt, dass es richtig ist. Wir sind alle Profis und da kann ich nicht immer Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten nehmen. Am Ende geht es um den Club. Der hat mich verpflichtet und wir alle müssen unseren Job machen, Trainer wie Spieler. Und der Job heißt Erfolg haben. Wenn da einer nicht mitzieht, muss man sich trennen.

blog.17:

Aber müssen Sie nicht auch die Spieler mitnehmen und Sie von Ihrer Strategie überzeugen?

TD:

Was heißt überzeugen, auch sie haben eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn jeder seinen Job erledigt, haben wir alle gemeinsam Erfolg. Ich bin dafür verantwortlich, dass jeder weiß, was seine Aufgabe ist und alles dafür tut, sie zu erfüllen. Ich erwarte von meinen Spielern Disziplin und jeder muss sich dem gemeinsamen Ziel unterordnen.

blog.17:

Geht das nur mit Druck?

TD:

Druck haben wir immer, weil wir Erfolg haben wollen. Ohne Druck leistet der Mensch nicht maximal. Wir alle brauchen Druck, um Höchstleistungen abzuliefern. Fußball ist nun mal ein Wettbewerb. Wenn ich mich nicht wehre, verliere ich und mein Gegner gewinnt. Wer das nicht kapiert, sollte kein Profifußballer werden!

blog.17:

So werden Sie aber nicht unbedingt der Freund Ihrer Spieler!

TD:

Das ist auch nicht mein wichtigstes Ziel. Wichtiger ist Respekt und Verantwortungsgefühl für den Club. Das müssen auch die Spieler verstehen. Wir sind Profis und kein Kegelclub, wo es nur um Spaß geht. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir Spaß haben, wenn wir erfolgreich sind. Gewinnen macht mehr Spaß als Verlieren!

blog.17:

Vielen Dank für das Gespräch!

In der nächsten Ausgabe unserer Interviewreihe „Führung und Fußball“ treffen wir auf den TRAINER INITIATIV.

Das brennende Seil

Unsere Helden stehen heute vor einer neuen schwierigen Aufgabe. Alle Uhren sind auf der ganzen Welt stehengeblieben und ein Fußballspiel steht an. Und da gilt es natürlich zu messen, wie lange eine Halbzeit dauert!

Als Hilfsmittel stehen Franz & Friends nur zwei Seile zur Verfügung und eine Packung Streichhölzer, aber das könnte tatsächlich helfen, denn …

Zündet man ein Seil am Ende an, so vergeht genau 1 Stunde bis das Seil abgebrannt ist.

Das gilt so für beide Seile. Allerdings brennen die Seile nicht unbedingt gleichmäßig ab, das bedeutet, nach einem halben Seil ist nicht unbedingt eine halbe Stunde vergangen und mehr noch: die beiden Seile könnten auch ganz unterschiedlich voneinander abbrennen.

Wie kann man mit Hilfe dieser zwei Seile genau eine dreiviertel Stunde abmessen, also die Dauer einer Halbzeit?

 

 

Einführung in die (Fußball-) Logik

Dass auf Blog.17 Logik immer mal wieder eine Rolle spielt, könnt ihr schon an den vielen logischen Rätseln erkennen. Ich habe ja tatsächlich während meiner Fußballzeit versucht, nebenbei ein wenig zu studieren, zunächst Mathematik an der Fernuniversität Hagen und später auch noch mal zwei Semester Philosophie an der Uni Bremen.

Logik ist ja in gewisser Weise eine angeborene Fähigkeit des Menschen, etwas, dass wir im Prinzip lernen, ohne viel dafür tun zu müssen, weil es mit Sprache und mit vernünftigem Schlussfolgern zu tun hat. Trotzdem haben viele Menschen Horror vor Logik, bestimmt deshalb, weil es trotzdem hier und da dem gesunden Menschenverstand zu widersprechen scheint.

Warum ist das so? Ich glaube, der entscheidende Punkt ist, dass man verstehen muss, dass Logik nur mit der Form der Sätze und ihrer Verbindung zu tun hat und nichts mit den Inhalten. Wenn wir untersuchen, ob eine Schlussfolgerung logisch gültig ist, schauen wir nur auf die Form und nicht auf den Inhalt!

Ich glaube, wir brauchen ein Beispiel, nehmen wir folgendes Argument:

            Alle Linksaußen sind doof.
Alle Doofen sind blond.
Also: Alle Linksaußen sind blond.

Ich weiß, ich weiß, „das ist totaler Quatsch“, wollt ihr sagen und ich befürchte schon nach meinem ersten Beispiel steigt die Hälfte von euch aus 😉

Was ich aber demonstrieren möchte ist, dass die Form dieses Argument wie folgt ist:

          Alle L sind D.
Alle D sind B.
Also: Alle L sind B.

Und verrückt, aber wahr: obwohl die einzelnen Aussagen unsinnig sind, ist das Argument logisch vollkommen korrekt!

Nehmen wir noch ein Beispiel, das zunächst viel Sinn zu machen scheint:

Wenn es geregnet hat, ist der Rasen nass.
Der Rasen ist nass.
Also: Es hat geregnet.

Ist das eine logisch korrekte Argumentation? Zunächst klingt es deutlich vernünftiger als mein erstes Beispiel, aber man ahnt schon, dass es ja noch andere Ursachen für den nassen Rasen haben könnte als Regen.

Die logische Form des Argument ist diese:

Wenn R, dann N
N
Also: R

Und ein solches Argument ist tatsächlich nicht gültig. Um es gültig zu machen, müsste man die erste Aussage, die Implikation, umdrehen, also:

Wenn N, dann R
N
Also: R

Letzteres ist wieder ein logisch gültiges Argument! Auch wenn es vorhergehenden sehr ähnlich sieht, hat es doch eine andere logische Form.

Die ersten beiden Aussagen nennt man übrigens Prämissen und die fettgedruckte Aussage, die ich durch das „Also:“ einleite, nennt man Konklusion.

In der (klassischen) Logik heißt ein Argument dann gültig, wenn die Wahrheit der Konklusion zwingend aus der Wahrheit der Prämissen folgt.

Und das hängt eben nur von der Form des Arguments ab. Ob die Prämissen wahr oder falsch sind, darum kümmern sich wieder ganz andere Fachgebiete!

Seid ihr noch da? All das hilft vielleicht beim nächsten Rätsel 😉

Der Zug nach irgendwo

Jetzt wird es ziemlich schwierig und mathematisch. Ich bin gespannt, wie schnell ihr hinter die Lösung dieses Rätsels kommt!

Es geht um einen Zug, in dem übrigens unser Kaiser Franz sitzt und der mit konstanter Geschwindigkeit eine Bahnstrecke entlang fährt. An einem bestimmten Punkt an der Bahnstrecke stehen Uwe und Günter, Gerd liegt zu Hause mit Grippe im Bett.

In dem Moment, an dem sich die Zugspitze genau an dem Punkt bei Uwe und Günter befindet, laufen beide los.

Günter läuft in die Richtung, aus der der Zug kommt – Uwe läuft in die Richtung, in die der Zug fährt.

Natürlich ist der Zug schneller als die beiden laufen können. Deshalb wird auch Uwe irgendwann von dem Zug überholt. Günter, der dem Zug quasi entgegen läuft, erreicht natürlich zuerst das Zugende.

Günter ist genau 40 Meter von dem Ausgangspunkt aus gelaufen, als das Zugende ihn passiert.

Uwe läuft natürlich noch etwas weiter. Er ist 60 Meter vom Ausgangspunkt entfernt, als das Zugende auch ihn schließlich überholt.

Schauen wir uns die Situation noch mal an:

Eine wichtig Information habe ich noch vergessen:

Uwe und Günter laufen ebenfalls mit konstanter Geschwindigkeit und die beiden sind exakt gleich schnell!

Und nun die überraschende Frage: Wie lang ist der Zug?

Lösungsvorschläge wie immer in den Kommentaren.

 

Das Ziegenproblem

Unsere vier Helden Günter, Franz, Uwe und Gerd sind diesmal Kandidaten in einer TV-Spielshow. Der Moderator, nennen wir ihn Heribert, zeigt drei Tore und erläutert, dass hinter einem Tor der Hauptpreis, vier Karten für das Champions League Finale, liegen, hinter den anderen findet man Nieten.

Wählt ein Tor aus!

… spricht Heribert und nach kurzem Zögern wählt Franz ein Tor aus. Die anderen drei wundern sich ein wenig, warum Franz ganz allein entschieden hat, akzeptieren dann aber seine Entscheidung.

Heribert schmunzelt unsere Helden kurz an und sagt dann …

Ich werde nun eines der beiden anderen Tore öffnen, natürlich ein Tor, das eine Niete enthält, und dann habt ihr die Chance eure Entscheidung noch einmal zu überdenken.

Das tut Heribert dann auch. Er öffnet eines der beiden Tore, das Franz nicht gewählt hatte und präsentiert tatsächlich eine Niete.

Nun, was macht ihr jetzt? Bleibt ihr bei dem Tor, das ihr gewählt habt oder entscheidet ihr euch für das andere verbliebene Tor?

Bei diesem Angebot geraten Franz, Günter, Uwe und Gerd vollends in Streit, was zu tun ist.

Franz: Meine Entscheidungen sind niemals falsch. Wir bleiben bei meinem Tor!

Gerd: Also ich würd auf jeden Fall wechseln, da steigen unsere Chancen beträchtlich!

Günter: Unsere Chancen sind doch immer 50:50, völlig egal, was wir tun, der Heribert will uns nur reinlegen!

Uwe soll schließlich entscheiden, was zu tun ist. Welcher seiner drei Freunde hat Recht?

Lösungsvorschläge, gerne auch Erläuterungen, in die Kommentare!

Gefälschte Goldmünzen

Und wieder wartet eine logische Herausforderung auf unsere vier Rätselhelden Gerd, Uwe, Franz und Günter.

In den Tiefen eines Hauses in der Schweiz werden sie von einem weltbekannten Herrscher mit Namen Josef um Rat gefragt. Im Keller zeigt er ihnen nämlich 10 riesige Haufen Goldmünzen, die alle völlig identisch aussehen.

Einer dieser Haufen besteht nur aus Fälschungen. Die gefälschten Münzen sind nicht von den echten zu unterscheiden, aber sie wiegen 1 g weniger als die echten, also nur 9 g statt 10 g.

Josef steht auch eine digitale Waage als Hilfsmittel zur Verfügung, allerdings darf er diese nur ein einziges Mal benutzen, also nur ein einziges Mal etwas wiegen.

Wenn ihr mir helft, dieses Rätsel zu lösen, lade ich euch zu meiner nächsten Weltmeisterschaft nach Brasilien ein!

Da werden unsere Helden natürlich sofort hellhörig, denn sie sind ja bekanntermaßen alle große Fußballfans.

Wie lässt sich mit einmaligem Wiegen der Haufen mit den gefälschten Münzen identifizieren?

Fußballtheorie

Es soll ja mal einen Fußballer gegeben haben, der bei Vertragsverhandlungen, als ihm vom Club ein Drittel mehr Gehalt geboten wurde, gesagt haben soll:

Ich will aber ein Viertel mehr!

Witze über Fußballer und ihre begrenzten kognitiven Fähigkeiten haben ja Tradition, aber erstens sind Bundesliga-Fußballer nachweislich schlauer als der Bundesdurchschnitt und zweitens ist die Welt des Fußballs in Sachen Statistik, Taktik auch ganz schön komplex, kompliziert, wenn nicht gar komplett irre geworden …

Früher reichte es zu wissen, dass ein Team aus 11 Freunden besteht und in diesen Zeiten spielte man auch noch mit den entsprechenden Trikots. Das waren die guten alten Zeiten, als Gerd Müller noch sein Erfolgsgeheimnis für die vielen Tore mit den Worten auf den Punkt brachte:

Ich konzentriere mich auf die freien Stellen im Tor!

Eine solche philosophische Wahrheit hört man heute kaum noch, weil es vermutlich deutlich analytischer zugeht.

Die Spieler sind heute ganz anders gefordert. Ein paar Semester Stochastik, Geometrie und am besten gleich noch Linguistik können da nicht schaden. Lauschen wir doch mal den Worten eines aktuellen „Konzepttrainers“:

Leute, denkt  an unseren Matchplan. Wir spielen anders als letzte Woche keine Raute, sondern eine flache Vier. Damit neutralisieren wir ihr Vertikalspiel von der Doppel-Sechs aus. Außerdem bekommen wir so gegen ihr 4-2-3-1 die Außen besser zu, trotz der inversen Außenverteidiger!

Peter ist verletzt, also macht Tom die falsche Neun. Denkt aber dran, dass das Direktspiel mit minimalen Ballkontakzeiten erfordert, vermeidet also unnötige Dribblings, außer ihr kommt in 1:1-Situationen.

Wie immer gelten unsere Prinzipien der Gegenläufigkeit, das Come-and-Go und das Überladen.

Und ich hab euch schon letzte Woche gesagt, dass 78% der von halb links nach rechts geschossenen Bälle, die eine Höhe von mindestens 1 Meter 50 haben und im aüßersten Fünftel des Tores ankommen, zum Torerfolg führen! Und umgekehrt aus Symmetriegründen natürlich genauso.

Was waren das für schöne Zeiten früher, die Chancen auf Sieg noch 70:40 standen, als Otto Rehhagel an meiner Seitenlinie stand und mir zurief:

Greif den an, der kann das nicht!

oder der Trainer Franz, wenn er nicht gerade gedankenversunken, mit Händen in den Taschen, über den Platz ging, sagte:

Geht’s raus und spielt Fußball!

Ach, war das schön, aber die Zeiten sind vorbei! Heute heißt es büffeln, pauken, lernen, damit man überhaupt eine Chance hat. Wie bei den Schachspielern – ohne Theorie geht’s einfach nicht mehr!

Immerhin habe ich eine Seite entdeckt, auf der ich nun einen Online-Kurs absolvieren kann: spielverlagerung.de

Leider geil!

Das Portrait

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit konfrontiere oder nerve ich die Menschen mit Rätseln. Logisches, Mathematisches, Praktisches – schon immer habe ich solche „Kopfbälle“ geliebt. Hier also ein erster Klassiker zum Start:

Franz führt seine drei Freunde Uwe, Günter und Gerd durch das Clubhaus seines Golfclubs. Sie bleiben vor einer Wand stehen, an der ein Portrait hängt. Es handelt sich dabei um das Portrait eines Mannes. Franz blickt auf das Portrait und sagt:

Jenes Mannes Vater ist meines Vaters Sohn.

Wer ist auf dem Bild zu sehen?

 

Lösungsvorschläge gerne in die Kommentare!

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