One Nation Cup 2013 in Izmir

background11

Klickt auf das Bild, um den ONC Trailer zu starten!

Der One Nation Cup 2013 in Izmir wird konkret. Unsere Seite ist nun live und enthält schon viele Information rund um die vierte Ausgabe dieses internationalen Events.

www.onenationcup.de

Auch Bremen wird mit zwei Teams von Werder wieder vertreten sein, genauso wie unser fester Partner Durban in Südafrika!

Advertisements

One Nation Cup 2013

PLAY FOOTBALL – WIN FRIENDS –

In der vergangenen Woche war der Bürgermeister der türkischen Partnerstadt Izmir in Bremen und hat bei einem Empfang, zu dem auch mein ONC-Partner Ulli Barde und ich eingeladen waren, verkündet, dass die Stadt Izmir grundsätzlich den nächsten One Nation Cup 2013 austragen möchte.

In den kommenden Wochen werden Ulli und ich nach Izmir reisen, um Details mit den lokalen Organisatoren zu besprechen. Natürlich werden dann im nächsten Jahr auch Teams aus Bremen und Durban, den bisherigen Austragungsorten, dabei sein. Außerdem gehören inzwischen einige Dinge definitiv zum Konzept des ONC:

  • alle Kontinente werden vertreten sein.
  • Mädchen und Jungen-Teams spielen in Parallelturnieren, aber in einem Festival.
  • alle Teams sind U15-Teams.
  • lokale Patenschulen werden in den ONC integriert.
  • neben dem Fußball gibt es ein breites „Kulturprogramm“.

Wahrscheinlicher Termin für den ONC 2013 ist Mai/Juni 2013. Ich freue mich schon drauf!

www.onenationcup.de

Start von Romeo feat. Julia

Heute um 15 Uhr im KIKA ist es soweit: die erste Folge unserer Dokumentation „Romeo feat. Julia – Die Hip Hop Helden“ über ein außergewöhnliches Musikprojekt: Shakespeare meets Prokoviev meets Rap!

Ein professionelles klassische Orchester, acht Rapper, eine Band, über 100 Tänzer in einer stillgelegten Güterbahnhofshalle – das sind die Zutaten für eine völlig neuartige Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“. In unserer Doku erfährt der Zuschauer alles über den langen Weg vom ersten Kennenlernen der Rapper bis zur Aufführung!

Der Mann, der alles zusammengehalten hat ist dieser hier: Michael Anderson, der Chef von Nordisch – klickt mal auf sein Bild!

Und das sind unsere acht jugendlichen  Rapper aus ganz Deutschland , unsere Hip Hop Helden, in folgenden Rollen:

Amor:           

Benvolio:     

Julia:            

Mercutio:     

Paris:            

Prinz:            

Romeo:         

Tybalt:          

Weitere entscheidende Hauptrollen für unsere Doku hatten unsere beiden Coaches, die ein halbes Jahr lang intensiv mit unseren Helden gearbeitet haben – und vermutlich unzählige Stunden ohne sie!

Sigrun Fritsch  

Robin Haefs     

Also einschalten oder aufnehmen! Ab heute täglich werktags um 15 Uhr im KIKA!

deepblue Sternenkicker

Seit vielen Jahren unterstützen wir mit unserer Agentur deepblue das Kinderhospiz „Sternenbrücke“ in Hamburg. Schon über 160.000 EUR wurden durch verschiedene Events gesammelt und insbesondere für die Finanzierung eines speziellen Schmerztherapeuten genutzt.

In diesem Jahr soll wieder Fußball gespielt werden, wie schon in den vergangenen zwei Jahren: am kommenden Mittwoch spielen Kundenteams, ein Team der Sternenbrücke sowie das sogenannte „Dreamteam“ von ehemaligen Fußballprofis das deepblue-Sternenkicker-Turnier. Im Dreamteam stehen in diesem Jahr zum Beispiel Frank Rost, Frank Baumann, Stefan Schnoor, Dieter Eilts, Marc Pomorin, Thomas Vogel, Rodolfo Cardoso, Richard Golz, Frank Neubarth und Michel Dinzey. Mal sehen, wie fit alle sind!

In den letzten beiden Jahren konnte sich das Dreamteam sportlich immer durchsetzen, aber ihr ahnt schon, dass das nicht wirklich wichtig ist. Wichtig ist, dass die Sternenbrücke jeweils fast 20.000 EUR Unterstützung bekam!

Also Danke an alle Unternehmen, die mitspielen oder auch nur unterstützen, in diesem Jahr zum Beispiel Delta Sport und Cadooz!

„Moderator statt Diktator!“

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Fußball und Führung“ lesen Sie heute den zweiten Teil. Für alle überraschend hat TRAINER INITIATIV das Ziel Meisterschaft formuliert. Blog.17 fragte nach, wie er eine solche Ambition realisieren will:

blog.17:

Herr T-initiativ, Sie haben das Ziel Meisterschaft ausgegeben. Ist das mit ihrer Mannschaft wirklich umsetzbar?

T-initiativ:

Ich wollte meiner Mannschaft eine Vision geben. Sicher, das Ziel ist sehr ambitioniert, aber ich habe großes Vertrauen in meine Mannschaft. Zusammen können wir das schaffen, wenn alle davon überzeugt sind. Aber von allein geht das natürlich nicht!

blog.17:

Wo setzen Sie den Hebel an?

T-initiativ:

Bei jedem einzelnen Spieler genauso wie beim ganzen Team! Jeder kann noch besser werden und wir können noch besser zusammen harmonieren. Da heißt es viel sprechen, kommunizieren und dem Anderen helfen. Gemeinsame Begeisterung für ein großes Ziel vermag Kräfte freizusetzen, mehr als man ahnt! Aber ich werde mir auch Unterstützung organisieren, denn ich kann nicht alles allein machen.

blog.17:

Wie sieht diese Unterstützung aus?

T-initiativ:

Darüber reden wir natürlich vor allem intern und ich werde die Bedürfnisse meiner Spieler mit in Betracht ziehen. Aber sicher ist, dass wir Experten mit ins Boot holen wollen, ob im mentalen, physischen oder analytischen Bereich. Ich sehe mich als Hauptverantwortlicher in einem Team von Experten, mehr Moderator als Diktator.

blog.17:

Aber muss nicht einer sagen, wo es lang geht?

T-initiativ:

Die Zeiten sind vorbei. Ich muss meine Spieler überzeugen, nicht zwingen. Wenn sie selbst nicht an unser Ziel glauben, ich sie nicht mitreißen kann, werde ich es nicht schaffen. Außerdem wünsche ich mir Spieler mit viel Selbstverantwortung, keine Roboter. Ich werde sie aber bei allem unterstützen, das ist mein Job!

blog.17:

Klingt gut, aber was passiert, wenn es mal nicht rund läuft?

T-initiativ:

Das halten wir aus, wenn wir als Team funktionieren. Menschen machen Fehler, das gilt für mich und meine Spieler. Wir haben aber großes Vertrauen in uns, deshalb werden wir kleinere Rückschläge bewältigen.

blog.17:

Dann drücken wir die Daumen und sprechen uns im Sommer wieder!

In der nächsten Ausgabe unserer Interviewreihe „Führung und Fußball“ treffen wir auf den TRAINER INTEGRATIV.

„Gewinnen macht mehr Spaß als verlieren“

Im Rahmen unserer Interviewreihe „Fußball und Führung“ lesen Sie heute den ersten Teil. Gerade vier Wochen im Amt hat TRAINER DOMINANT (TD) seinen Club ziemlich umgekrempelt. Blog.17 traf TD am Rande des Trainingslagers kurz vor dem Saisonstart.

blog.17:

Herr TD, können Sie uns bitte kurz einen Überblick geben, wie Sie mit ihrem Team arbeiten?

TD:

Wenn ich ein Team übernehme, muss ich die Dinge schnell in eine Richtung bringen von der ich überzeugt bin. Einer muss die Richtung vorgeben und die Verantwortung übernehmen und das bin nun mal ich! Das Team muss meinen Weg mitgehen, sonst funktioniert es nicht.

blog.17:

Sie haben sich in den ersten Wochen von einigen Spielern getrennt und die Mannschaft ziemlich radikal umgebaut.

TD:

Das war notwendig und ich bin überzeugt, dass es richtig ist. Wir sind alle Profis und da kann ich nicht immer Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten nehmen. Am Ende geht es um den Club. Der hat mich verpflichtet und wir alle müssen unseren Job machen, Trainer wie Spieler. Und der Job heißt Erfolg haben. Wenn da einer nicht mitzieht, muss man sich trennen.

blog.17:

Aber müssen Sie nicht auch die Spieler mitnehmen und Sie von Ihrer Strategie überzeugen?

TD:

Was heißt überzeugen, auch sie haben eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn jeder seinen Job erledigt, haben wir alle gemeinsam Erfolg. Ich bin dafür verantwortlich, dass jeder weiß, was seine Aufgabe ist und alles dafür tut, sie zu erfüllen. Ich erwarte von meinen Spielern Disziplin und jeder muss sich dem gemeinsamen Ziel unterordnen.

blog.17:

Geht das nur mit Druck?

TD:

Druck haben wir immer, weil wir Erfolg haben wollen. Ohne Druck leistet der Mensch nicht maximal. Wir alle brauchen Druck, um Höchstleistungen abzuliefern. Fußball ist nun mal ein Wettbewerb. Wenn ich mich nicht wehre, verliere ich und mein Gegner gewinnt. Wer das nicht kapiert, sollte kein Profifußballer werden!

blog.17:

So werden Sie aber nicht unbedingt der Freund Ihrer Spieler!

TD:

Das ist auch nicht mein wichtigstes Ziel. Wichtiger ist Respekt und Verantwortungsgefühl für den Club. Das müssen auch die Spieler verstehen. Wir sind Profis und kein Kegelclub, wo es nur um Spaß geht. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass wir Spaß haben, wenn wir erfolgreich sind. Gewinnen macht mehr Spaß als Verlieren!

blog.17:

Vielen Dank für das Gespräch!

In der nächsten Ausgabe unserer Interviewreihe „Führung und Fußball“ treffen wir auf den TRAINER INITIATIV.

One Nation Cup

Alles begann 2005 damit, dass Bremen nicht wie geplant Spielort für die WM 2006 in Deutschland wurde. Wir Bremer waren damals alle ein bisschen enttäuscht, aber richtig getroffen hat es unseren leider viel zu früh verstorbenen früheren Werder-Präsidenten Dr. Franz Böhmert, denn ihm ist damals wohl persönlich versprochen worden, dass Bremen dabei sein würde, sofern die nötige Kapazität vorhanden wäre.

Ich erinnere mich noch, dass mich mein Freund Helmut Hafner, Berater des Bürgermeisters in der Senatskanzlei, darauf brachte, darüber nachzudenken, wie man diese Enttäuschung der Bremer auffangen könne. Zu Hause an meinem Schreibtisch, vor einem leeren Blatt Papier, hatte ich dann die Idee zum One Nation Cup, auch wenn er seinen Namen erst später von unserem deepblue-Texter Caspar Domizlaff erhalten sollte.

Die Grundidee des ONC war und ist bis heute, Fußball zu nutzen, um Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, unabhängig von Sprache, Religion, Hautfarbe, kulturellem oder sozialem Background.

Und ganz unbescheiden kann man festhalten, dass die Idee wirklich aufgegangen ist: im vergangenen Jahr 2011 fand nach 2006 in Bremen und 2008 in Durban, Südafrika, bereits der dritte ONC wiederum in Bremen statt. Und jetzt beginnen wir gerade mit der Planung für den ONC 2013, der höchstwahrscheinlich in der Türkei, in der Bremer Partnerstadt Izmir stattfinden wird!

DIE WELT ZU GAST BEI FREUNDEN – das war das offizielle Motto für die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland und dieses Motto wollten wir auch in Bremen mit Leben füllen!

Beim ersten ONC 2006 in Bremen kamen U15-Jungen-Teams von allen Kontinenten der Welt für eine Woche nach Bremen, spielten Fußball, erlebten ein volles kulturelles Programm und lernten sich so kennen. Die Teams kamen aus Brasilien, Südafrika, Neuseeland, Japan, China und aus vielen europäischen Ländern. Ein besonderes Highlight war das große Abschlussfest auf dem Bremer Marktplatz, bei dem die Sieger aus Südafrika ihren Pokal auf dem Balkon des Bremer Rathauses präsentierten, wo sonst nur Werder Bremen seine Titel feiert. Unten auf der Bühne des Marktplatzes spielten dann noch Culcha Candela für alle Teams und Besucher des ONC 2006!

Zwei Jahre später ging der ONC auf Reisen und zwar zu den Siegern nach Südafrika. Ganz anders aber genauso schön war der zweite ONC 2008 in Durban, bei dem wiederum Mannschaften aus aller Welt mit dem Schwerpunkt Afrika zusammen zu kamen um Freundschaft zu schließen.

PLAY FOOTBALL – WIN FRIENDS – das war dann auch das Motto für den ONC 2011 in Bremen, das aber eigentlich für alle bisherigen Festivals gelten kann. Eine große, sehr erfolgreiche Neuerung brachte der ONC 2011: zum ersten Mal spielten auch Mädchenteams mit und man kann sagen, dass sie die Idee um Einiges bereicherten! Insgesamt 16 Teams kamen 2011 nach Bremen, 8 Mädchenteams und 8 Jungenteams – und wieder war die ganze Welt vertreten. Besonders gefreut hat uns zum Beispiel, dass auch ein Mädchenteam aus Japan dabei war. Zuerst hatten sie kurz nach der Katastrophe von Fukushima abgesagt aber dann waren sie schließlich doch gekommen und wurden schnell zu Publikumslieblingen!

Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wie es mit dem ONC 2013 weitergeht. Schaut auf jeden Fall auch noch mal auf unsere Website www.onenationcup.de!